
Ich bin Michael, Jahrgang 1986. Geboren in Halberstadt, aufgewachsen in Ostmecklenburg und nach dem Abitur in Hamburg angekommen.
Beruflich beschäftige ich mich mit Digitalisierung in einem industriellen Umfeld.
Vereinstätigkeit
Ein Hobby ist am schönsten, wenn man es mit Gleichgesinnten teilen kann. Viele Jahre war ich in einem Verein aktiv, aus dem später die Gruppe „Bahnhof Stochow“ hervorgegangen ist.
Mit der Zeit haben sich meine eigenen Schwerpunkte jedoch weiterentwickelt. Deshalb beschränkt sich der Kontakt heute auf gelegentliche Treffen und fachlichen Austausch.
Inzwischen habe ich bei den Schwarzenbeker Eisenbahnfreunden meinen Platz gefunden – mit Raum für meine Themen, Ideen und den gemeinsamen Blick fürs Detail.

Sport und andere Hobbys

Als Ausgleich zum Modellbau gehört Pilates fest zu meiner regelmäßigen Routine.
In der warmen Jahreszeit zieht es mich aufs Wasser zum Stand-up-Paddling oder aufs Fahrrad. Wenn es kälter wird, tausche ich das Rad gegen Schlittschuhe und gehe gern aufs Eis.
Sprache
Ich bin zweisprachig aufgewachsen – mit Deutsch und Russisch. Als ich fünf Jahre alt war, begann meine Mutter, mir das Lesen und Schreiben auf Russisch beizubringen. Mit der Einschulung hörten wir leider damit auf, sodass meine schriftlichen Kenntnisse lange auf dem Niveau eines Grundschülers stehen blieben.
Mit 22 Jahren weckten neue Freundschaften und Literatur rund um meine Hobbys den Wunsch, die Sprache wirklich sicher schreiben zu können. Den größten Teil habe ich mir selbst erarbeitet – durch „learning by doing“, ohne regelmäßigen Unterricht. Schritt für Schritt entwickelte sich daraus eine sichere schriftliche Ausdrucksfähigkeit.
In der Schule lernte ich außerdem Englisch und Spanisch. Englisch nutze ich beruflich wie privat regelmäßig und spreche es flüssig – sicher nicht fehlerfrei, aber mit Überzeugung. Meine Devise lautet: sprechen. Nicht zu sprechen ist der größere Fehler.
Meine Spanischkenntnisse reichen für touristische Alltagssituationen; bei Bedarf kann ich sie zügig ausbauen.
Beruflich führten mich Projekte wiederholt für einige Wochen nach Frankreich. Mit soliden Grundkenntnissen im Gepäck konnte ich dort jeden Tag ein Stück mehr Französisch lernen.